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Schon lange vor dem so genannten Mondboom wurden durch Beobachtung die Zusammenhänge zwischen den in ihrer Gesamtheit wirkenden kosmischen Einflüssen und den Reaktionen in Mensch und Natur erkannt. Das überlieferte "Mondwissen", besonders das praktische, angewandte Wissen der Großeltern diente als Grundlage für eigene empirische Forschungen und Beobachtungen.
Darüber hinaus ist die Autorin stets um wissenschaftliche Abklärung bemüht. Im Zuge ihrer Recherchen wurde auch altes überliefertes "Mondwissen" überprüft und von Aberglauben und Missverständnissen befreit. Diese waren meist infolge Verlust des antiken Wissens im Mittelalter und einem verfälschten Weltbild entstanden.
Wesentlich für einen brauchbaren Mond-Arbeitskalender ist auch die astronomische Basis, d.h. der Bezug zu den tatsächlichen astronomischen Gegebenheiten. Durch Außerachtlassen der Präzessions-Bewegung der Erde haben sich nämlich die astrologischen Berechnungen gegenüber den tatsächlichen astronomischen Gegebenheiten um durchschnittlich ein "Zeichen" verschoben. Leider wird dieser Umstand von sehr vielen Mond-Buch-Autoren noch nicht berücksichtigt. Lesen Sie dazu bitte ALLGEMEINES ZUM THEMA KOSMISCHE KALENDER.
Ziel der Autorin war und ist es, das Erfühlte und durch empirische Forschungen Bestätigte, durch wissenschaftliche Erkenntnisse zu festigen und zu erklären. Es gibt weltweit zahlreiche wissenschaftliche Abhandlungen, die den Einfluss der durch die kosmische Veränderungen hervorgerufenen Reaktionen in Mensch und Natur bestätigen. In jedem Fall ist jedoch Genauigkeit bei der Dokumentation der Mondstände wichtig.
Deshalb muss von den astronomisch richtigen Ständen ausgegangen werden. Astrologische Berechnungen der Stände des Mondes in den "Sternzeichen" sind zu ungenau und können deshalb - wenn es um die Beeinflussung von Lebensprozessen durch die kosmischen Einflüsse geht - nicht herangezogen werden. Siehe auch ZWEI VERSCHIEDENE KOSMEN.
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